Referenzen

Hier stehen einige Fallbeispiele meiner Arbeit.

Tierärztin Dr. Silke Jaeger mit Aika

Mit Frau Dr. Jaeger arbeite ich nun seit ca. 4 Jahren zusammen. Als ich mich bei ihr vorstellte zwecks einer Zusammenarbeit, wollte sie verständlicherweise erst einmal sehen, wie ich arbeite. Um mich besser kennenzulernen, überwies sie mir als ersten Patienten ihre eigene Hündin, Aika! Aika, damals elfjährig, hatte mit einigen Alterserscheinungen wie Arthrose und Spondylose zu kämpfen. Als Frau Dr. Jaeger sah, wie gut Aika Massage, Magnetfeldtherapie und passive Bewegungsübungen taten, wie gut Aika mit mir klar kam und dass letztendlich auch zwischen uns die Chemie stimmte, war der Weg zu einer positiven und freundschaftlichen Zusammenarbeit geebnet, worüber ich sehr glücklich bin.

 

 

Kira ist eine heute achtjährige American Staffordshire Hündin. Im Alter von 3 Jahren wurde Kira beim Herumtollen mit einem anderen Staffordshire Rüden schwer verletzt. Die gesamte Brustmuskulatur wurde dabei zerfetzt. Die Ärzte flickten sie wieder zusammen und erklärten der Besitzerin, Kira würde nie wieder frei laufen und toben können. Sie müsse den Hund an der Leine halten, um starke Schmerzen, unter Umständen auch Zerreißungen am Muskel zu vermeiden.

Kira ist ein Energiebündel. Sie nur an der Leine zu halten bedeutete kein lebenswertes Leben mehr für sie. Damit sie wenigstens hin und wieder laufen konnte, bekam sie über 2 Jahre starke Schmerzmittel. Dann habe ich Kira kennengelernt. Ein halbes Jahr habe ich das Narbengewebe mittels Massagen, Dehnungen und Magnetfeldtherapie bearbeitet, bevor wir die Schmerzmittel langsam absetzten. Seitdem kann sie toben und rennen wie jeder andere Hund auch und bekommt keine Schmerzmittel mehr. Um das Resultat auch weiterhin zu halten, bin ich einmal wöchentlich bei Kira.

     

Frida kam im Alter von 5 Jahren zu mir. Sie ist eine Dackelhündin, leider mit etwas Übergewicht. Beim Spielen hatte sie sich versprungen und zeigte sofort starke Schmerzen im Rückenbereich. Über 48 Stunden wurde konservativ durch den Haustierarzt behandelt, was zu keiner Besserung führte. Danach Einweisung in die Klinik. Die Bandscheibe wurde operativ entfernt. Auf eigene Verantwortung holten die Besitzer Frida 8 Tage nach OP aus der Klinik und wir begannen mit der Physiotherapie. Frida zog sich ausschließlich auf den Vorderläufen vorwärts, die Hinterläufe waren gelähmt. Massage, passive Bewegungsübungen, Reflexübungen, Magnetfeldtherapie sowie leichte Reizstromtherapie mittels eines Tens-Gerätes folgten. Frida wurde die nächsten 14 Tage alle 2 Tage von mir behandelt, danach verzögerten wir meine Besuche. Innerhalb von 10 Tagen konnte Frida ihre Hinterläufe wieder gezielt einsetzen. 3 Wochen nach Behandlungsbeginn lief sie wieder durch den Wald. Heute ist Frida nichts mehr anzumerken.

 
     
 

Ben ist ein Neufundländer und kam im Alter von 4 Jahren in meine Behandlung. Nach einer Kreuzband-OP am rechten Knie war bei ihm per Zufallsdiagnose HD beidseits festgestellt worden. Ben wiegt ca. 80 Kilo und ist inoperabel. Vor etwa einem Jahr kamen noch Wirbelsäulenprobleme hinzu, das so genannte Cauda Equina Syndrom. Hierbei handelt es sich um die Zusammenfassung verschiedener Erkrankungen, die zur Quetschung des Rückenmarks führen.

Wunsch seiner Besitzerin ist es, Ben so lange wie möglich ein lebenswertes Leben ohne Schmerzen zu ermöglichen. Er bekommt klassische Massage, Magnetfeldtherapie und passive Bewegungsübungen. Er wird diese Behandlung lebenslang erhalten, das ist Wunsch der Besitzerin.

Ben ist heute 8 Jahre.